C.H. Beck Verlag, München

Zum 250-jährigen Jubiläum des C.H. Beck Verlages bietet der von Möller Architekten geplante Neubau weitere attraktive Arbeitsplätze im Zentrum von München. Der Bau fügt sich harmonisch mit seinen 3.980 Kubikmetern Raumvolumen in das Verlagsgelände in Schwabing ein. Damit die Mitarbeiter konzentriert arbeiten können, legt der Bauherr besonderen Wert sowohl auf Schalldämmung als auch Schallabsorption zur Reduzierung der Nachhallzeiten.
Bauherr
Beck Grundstücksgesellschaft GbR
Nutzer
C.H. Beck Verlag, München
Planung
Möller Architekten, München
Fertigstellung
2014
Ort
München
Branche
Wirtschaft
Trennwände
fecowand, fecostruct, fecophon Holz, fecotür Holz
Fotos
Nikolay Kazakov

Transparenz und Flächenbündigkeit findet ihre bauliche Entsprechung in der rahmenlos flächenbündigen Doppelverglasung fecostruct. Mit einer 20 mm schlanken Randverklebung sorgt die Trennwand für eine lichtdurchflutete, freundliche Atmosphäre in den Büros. Die Verbindung der Wandschalen mit der Unterkonstruktion mit durlaufenden Stahl-Halteleisten sorgt beim feco-Trennwandsystem für eine Fugenausbildung von exakt sechs Millimeter Breite und präzisen Kreuzfugen auch in Kombination mit den Oberlichtern.
Bei C.H. Beck sind Wand- und Türoberflächen mit Birke-Schälfurnier in bildhafter Abwicklung realisiert. In Teilbereichen ist die Oberlichtverglasung direkt auf den Regalen montiert. Die akustisch wirksame Wandverkleidung mit Mikroperforation an allen Außenwänden ist aus Paneelen mit umlaufend lochfreiem Rand gefertigt und exakt nach örtlichem Aufmaß in Abstimmung mit den Fensterlaibungen produziert. Eine abschnittsweise Montage mit einem Kontrollaufmaß der Passelemente gewährleistet Präzision insbesondere in den Raumecken. Das Ergebnis überzeugt durch hohe Maßhaltigkeit und Fugengenauigkeit.

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