Agiles Arbeiten

Flexibilität ist heute einer der Erfolgsfaktoren von Unternehmen: Wie schnell gelingt es, Probleme zu lösen und auf „produktiv“ umzuschalten? Alles steht und fällt dabei mit den verantwortlichen Teams. Doch die sind nur so agil, wie es ihre (Arbeits-)Umgebung zulässt!
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Mit fortschreitender Technisierung, Digitalisierung und Globalisierung wandelt sich die Arbeitswelt zunehmend – und mit ihr die Arbeit selbst: weg von linearen, planbaren Prozessen hin zu komplexen und unvorhersehbaren Aufgaben. Wo früher über Standardisierung alles auf maximale Effizienz getrimmt wurde, gelten plötzlich andere Maßstäbe. Denn Erfolg hat heute, wer kreativ ist und schnell auf Herausforderungen zu reagieren weiß.

Um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, setzen daher immer mehr Unternehmen auf neue, sogenannte „agile“ Arbeitsmethoden wie Design Thinking, Scrum und Kanban. Nicht selten kollidieren dabei jedoch die Bedürfnisse moderner Teams mit den starren Strukturen klassischer Bürokonzepte. Spätestens dann wird deutlich: Agiles Arbeiten erfordert auch agile Büros!

Nichts bleibt, wie es war – vor allem im Büro!

Schon mit minimalen Veränderungen kann agiles Arbeiten die Arbeitsproduktivität deutlich verbessern. Sein Erfolg basiert dabei auf drei Grundpfeilern: Teamarbeit, ständigem Informationsaustausch und schnellen Iterationszyklen. Produktive Räume können dafür nicht nur die idealen Rahmenbedingungen schaffen, sondern selbst zum Werkzeug für agile Methoden werden. Es gilt: Je schneller und besser sich der Raum an die aktuellen Bedürfnisse der Nutzer*innen anpassen lässt, desto agiler kann das Team darin arbeiten.

Wegen seiner Unvorhersehbarkeit verlangt agiles Arbeiten Räumen also maximale Flexibilität ab. Oft wechseln die Teams in kürzester Zeit zwischen verschiedenen Arbeitsmodi: vom konzentrierten Arbeiten über ein kreatives Brainstorming zur Präsentation. Dafür braucht es passende Raumkonzepte, etwa in Form von unterschiedlichen Raumzonen. Insbesondere digitale Lösungen und Medientechnik spielen dabei heutzutage eine zentrale Rolle, denn immer häufiger arbeiten agile Teams auch „remote“, also über räumliche Grenzen hinweg, zusammen.

Ein weiteres Schlüsselelement für agiles Arbeiten ist die Bewegung. Immerhin machten sich schon die großen Denker und Denkfabriken der Antike die anregende Wirkung von Bewegung zunutze und integrierten Gärten und Hallen in ihre „Arbeitsumgebung“. Nicht zuletzt aus ergonomischen Gründen legen wir deshalb im Zusammenhang mit agilem Arbeiten heute verstärkt Wert auf dynamische Raumkonzepte und Möbel, die unterschiedliche Haltungen und Begegnungen ermöglichen und damit Körper und Geist anregen.

Agile Möbel für agile Teams

Das Grundprinzip von agilem Arbeiten ist die Selbstorganisation: Interdisziplinäre Teams mit flachen Hierarchien gestalten ihre Arbeitsprozesse eigenständig so, dass sie schnellstmöglich zum Ziel gelangen. Passende Möbel können diese Abläufe aktiv fördern und noch effizienter gestalten. Tatsächlich lohnt sich bei der Büroeinrichtung daher die Frage nach agilen Möbeln! Die Büromöbelhersteller bieten dafür spezielle Produktserien für agiles Arbeiten an, wie die Steelcase Flex Collection, die Vitra Dancing Wall oder das Sedus se:lab. Dabei kommt es nicht allein auf Multifunktionalität an. Auch Zertifikate wie das „AGR-Gütesiegel“ sind ein Qualitätsmerkmal.

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