Lapalma bei feco in Karlsruhe

  • Einrichtungslösungen für Kommunikation und Gemeinschaft
  • Ein Klassiker: der Barhocker LEM
  • Inspiriert von italienischer Gastlichkeit, verbunden mit Design und Handwerkskunst
  • Outdoor-Produkte für fließende Übergänge zwischen drinnen und draußen

Mit seinen Möbelentwürfen legt Lapalma den Fokus auf die Bereiche Kommunikation und Gemeinschaft, zwei der sechs nutzerzentrierten Raumzonen von feco. Kurz: Möbel, die Menschen verbinden. Beiden Unternehmen gemeinsam ist dabei ihr Feinsinn und ihre Liebe zur Gestaltung im Detail. Daraus ist eine Partnerschaft zwischen Markeneinrichter und Einrichtungsmarke erwachsen, die sich gegenseitig ergänzt.

Seit über 30 Jahren produzieren die beiden Brüder Dario und Romano Marcato mit ihrem Unternehmen Stühle, Tische, Hocker und Einrichtungsgegenstände von höchster Qualität. Jede Kollektion spiegelt dabei mit ihrer Leichtigkeit und Eleganz das italienische Lebensgefühl wider. Damit diese Freude dauerhaft anhält, legt Lapalma großen Wert auf eine langlebige Gestaltung. Und auch hier zeigen sich Parallelen zwischen dem badischen und dem italienischen Unternehmen: Für beide drückt sich das in einer nachhaltigen Produktion mit kurzen Transportwegen und FSC-zertifiziertem Holz aus.

Doch nicht nur bei den Materialien gilt: Natur inspiriert. Deshalb sind viele der zeitlosen Lapalma-Designmöbel sowohl indoor als auch outdoor einsetzbar. Mit ihrer durchgehenden Gestaltung ermöglichen sie so Einrichtungskonzepte mit fließenden Übergängen zwischen drinnen und draußen und bereichern das Arbeiten im Freien. Auch im feco-Betriebsrestaurant HimmelReich mit seiner Dachterrasse fügen sich die Möbel harmonisch ins Gesamtkonzept ein. Noch mehr Lapalma-Inspiration und die passende Beratung bietet das feco-forum in Karlsruhe in seiner lebendigen Ausstellung, dem SchauRaum.

Design als Ausdruck von Leichtigkeit

Die minimalistische Formensprache der Lapalma-Möbelstücke steht gleichzeitig für Leichtigkeit und Wohlbefinden, wie etwa beim bequemen Sessel Cut oder dem schlichten Stuhl Seela. Trotz seiner Treue zu den italienischen Wurzeln lässt Lapalma aber auch andere Einflüsse in die Entwürfe mit einfließen. So entstand die neue Tischfamilie Fork als japanisch-italienische Kombination, bestehend aus einer dünnen, schlichten Platte und vier markanten Tischbeinen, den Ästen eines Baumes nachempfunden. Mit ihren feinen Oberflächen und ihrer schlichten Eleganz runden Lapalma Produkte auch zahlreiche feco-Projekte ab, so auch beim Softwareentwickler Seeburger oder im Landratsamt Karlsruhe. Einige der Stühle, Tische und vor allem Hocker sind im feco-Onlineshop erhältlich.

La dolce vita mit Möbeln

Als italienischer Designmöbel-Hersteller spielt Gastlichkeit für Lapalma auch im Büro eine zentrale Rolle. Wie oft beginnen die besten Gespräche hier mit einem zufälligen Treffen an der Kaffeemaschine! In genau dieser italienischen Gastlichkeit liegen auch die Ursprünge für die Kollektion Lapalma Cafè. So gelang Lapalma im Jahr 2000 schließlich der Durchbruch: mit dem Barhocker LEM.

Auch wenn er längst nicht mehr in mühevoller Handarbeit, sondern in gerade einmal 50 Sekunden geformt wird, ist der Klassiker auch heute noch ein beliebtes Möbelstück am Stehtisch, in der Kaffeeküchen oder an der Theke. Inspiriert vom Leben und seinen Welten sind aber auch die übrigen Lapalma Kollektionen, nämlich Lounge, Light Office, Outdoor und Home. Dafür arbeitet die Marke projektbezogen mit internationalen Designern wie Enzo Berti, Tomoya Tabuchi und Karri Monni zusammen.

Wir sind für Sie da.

mail@feco.de
+49 721 6289-300

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