Thonet bei feco in Karlsruhe

  • Freischwinger – Klassiker aus der Bauhaus-Zeit 
  • Pionier der Serienmöbel-Fertigung im 19. Jahrhundert
  • nachhaltiges Design durch Langlebigkeit in Gestaltung und Material
  • Möbel für Kommunikation

Was im 19. Jahrhundert die Kaffeehäuser waren, sind heute die Büros: Orte der Begegnung und des Austauschs. Damals wie heute werden diese Räume nicht nur durch die Menschen, sondern vor allem auch durch ihre Einrichtung, ihre typischen Möbel geprägt und lebendig. Dieses Grundverständnis ist es auch, das Thonet als eine der ältesten Möbelmarken der Welt mit feco verbindet. 

Beide Unternehmen hatten ihre Anfänge im Deutschland des 19. Jahrhunderts, beide eint ein hoher Anspruch an konzeptionelle und gestalterische Qualitäten. Und so bereichern die Klassiker von Thonet auch heute die Projekte und modernen Einrichtungskonzepte von feco: Möbel aus einer anderen Zeit begeistern bis in die Gegenwart. Das zeigt auch die lebendige Ausstellung im feco-forum in Karlsruhe: Innovativ und trotzdem zeitlos überwinden hier ausgewählte Thonet-Stühle und -Möbel die Grenzen der Mode und Jahrhunderte; verbinden mit ihrer besonderen Ästhetik und Formensprache die Vergangenheit mit dem Heute. So lädt das feco-forum seine Besucher*innen nicht nur zum Probesitzen, sondern auch zu einer kleinen Zeitreise ein.

Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit

Die Marke Thonet ist untrennbar mit dem berühmtem Wiener Kaffeehausstuhl verbunden. Doch obwohl das Kaffeehaus längst von modernen Foren abgelöst wurde, haben Thonet-Klassiker wie dieser nichts an Attraktivität verloren. Durch ihre formale und gestalterische Langlebigkeit sind sie vielmehr der Inbegriff nachhaltigen Designs. Gleichzeitig dienen sie als Inspiration für viele aktuelle Entwürfe. Einige davon sind sogar im feco-Onlineshop erhältlich, wie der Thonet 118 M in der Tradition des besagten Kaffeehausstuhls 214 oder der Bugholzstuhl 209, der genau wie sein berühmtes Vorbild lediglich aus 6 Teilen besteht. Doch nicht nur zu Hause, auch in vielen feco-Projekten passen sich die modernen Design-Klassiker nahtlos in zeitgenössische Architektur ein, so etwa beim Softwareentwickler Tacton Systems in Karlsruhe.

Ungebrochene Lust am Experiment mit Materialien

Thonet gilt als Pionier der Serienmöbel-Fertigung: Schon im 19. Jahrhundert konnten durch eine neuartige Technologie des Biegens von massivem Holz erstmals Stühle industriell hergestellt werden. Daneben entwickelte sich auch eine revolutionäre Vertriebsidee zum Erfolg: Zerlegt in Einzelteile wurden die Stühle sogar nach Übersee verschifft. Diese Offenheit für Ideen und Experimente mit Materialien hält bei Thonet bis in die Gegenwart an. Dahinter stecken in jeder Zeit herausragende Designer, die auf Einladung von Thonet einzigartige Möbel entwerfen: ob die berühmten Bauhaus-Architekten Le Corbusier und Marcel Breuer, Egon Eiermann und Verner Panton während der Nachkriegszeit oder Sebastian Herkner und Jorre Van Ast heute. Durch ihre intensive Auseinandersetzung mit Herstellungsmethoden entstehen dabei immer neue Produkte – so wie der Freischwinger aus Stahlrohr, der in der Bauhaus-Zeit bis zur Serienreife gebracht wurde.

Wir sind für Sie da.

mail@feco.de
+49 721 6289-300

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