Dancing Wall 2 von Vitra
Räume flexibel strukturieren und nutzen
Arbeitswelten werden zunehmend offener – und gleichzeitig differenzierter. Zwischen konzentriertem Arbeiten, Teamarbeit und Austausch entstehen vielfältige Nutzungsszenarien, die sich oft parallel im Raum abspielen. Gefragt sind Lösungen, die Räume strukturieren, ohne sie festzulegen. Mit Dancing Wall 2, entworfen von Stephan Hürlemann, bietet Vitra ein modulares System, das genau diese Anforderungen erfüllt: eine mobile Trennwand, die Raum zoniert und zugleich Funktionen integriert.
Dancing Wall 2 ist Teil der Vitra Neuheitenlinie „Beta“. Dahinter steht ein Ansatz, der Räume nicht als fertige Lösungen versteht, sondern als wandelbare Strukturen. Im Mittelpunkt stehen Offenheit, Anpassungsfähigkeit und die Möglichkeit, Arbeitsumgebungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Raumstruktur und Funktion zusammen gedacht
Dancing Wall 2 basiert auf einem klaren Prinzip: Ein stabiler Rahmen bildet die Grundlage für unterschiedliche Nutzungen. Je nach Ausstattung wird daraus ein raumbildendes Element, das weit über eine klassische Trennwand hinausgeht. Vertikale Flächen können für Kommunikation, Organisation oder Präsentation genutzt werden, während integrierte Elemente zusätzliche Funktionen übernehmen. So entstehen Strukturen, die Räume nicht nur gliedern, sondern aktiv nutzbar machen.
Vielseitig konfigurierbar für unterschiedliche Anforderungen
Die Stärke des Systems liegt in seiner Wandelbarkeit. Je nach Bedarf kann Dancing Wall 2 unterschiedliche Rollen im Raum übernehmen: als strukturierendes Element, als Träger für Arbeitsmedien oder als funktionale Ergänzung mit Stauraum, Garderobe oder Begrünung. Werden mehrere Elemente kombiniert, entstehen zusammenhängende Raumstrukturen, die sich flexibel an unterschiedliche Arbeitssituationen anpassen lassen. So können Bereiche für Austausch, Projektarbeit oder Meetings situativ entstehen und sich jederzeit wieder verändern.
Infrastruktur für moderne Arbeitsprozesse
Dancing Wall 2 unterstützt nicht nur die räumliche Organisation, sondern auch digitale Arbeitsformen. Monitore lassen sich direkt integrieren und ermöglichen Präsentationen oder hybride Meetings im Raum. Dabei können Bildschirme bis zu 65 Zoll und 40 kg eingesetzt werden. Die notwendige Elektrifizierung ist in das System integriert und sorgt für eine klare und aufgeräumte Nutzung. Technik wird so selbstverständlich Teil der Raumstruktur.
Ergänzt durch die Dancing Station
Das System wird durch die Dancing Station ergänzt, ein halbhohes Element mit einer Höhe von rund 1100 mm. Sie erweitert die Nutzungsmöglichkeiten im Raum und kann beispielsweise als kompakte Arbeitsfläche oder als Stauraum eingesetzt werden. Gemeinsam mit der Dancing Wall 2, die eine Höhe von etwa 1900 mm erreicht, entsteht ein abgestuftes System, das unterschiedliche Raumwirkungen und Funktionen miteinander verbindet.
Wandelbar durch ein modulares Prinzip
Die einzelnen Elemente folgen einem durchdachten Baukastenprinzip. Mit wenigen Komponenten lassen sich unterschiedliche Konfigurationen realisieren, die bei Bedarf angepasst oder erweitert werden können. So bleibt das System langfristig flexibel und unterstützt Arbeitsumgebungen, die sich kontinuierlich verändern.
Räume, die sich mit der Arbeit verändern
Dancing Wall 2 macht es möglich, Räume immer wieder neu zu denken. Ohne bauliche Eingriffe entstehen Strukturen, die sich an veränderte Anforderungen anpassen lassen. So wird das Büro zu einer Umgebung, die Bewegung zulässt und gleichzeitig Orientierung bietet – eine wichtige Voraussetzung für Zusammenarbeit, Austausch und produktives Arbeiten.
Mehr zur Dancing Wall 2 von Vitra
Mehr zur Dancing Station von Vitra
Mehr zu Vitra bei feco
Wir sind für Sie da.
Wir sind für Sie da.
Besuchen Sie uns im feco-forum Karlsruhe auf über 3.500 m² Ausstellungsfläche.
Beratungstermin vereinbaren