AOK
Für die Neugestaltung der AOK-Geschäftsstelle im historischen Zentrum von Bühl entwarf das Karlsruher Architekturbüro Metzger Renner-Motz eine einladende Anlaufstelle für die persönliche Kundenberatung. Zwei eingestellte Beratungsräume zonieren die Fläche klar und gliedern sie in einen offenen Empfangsbereich sowie einen internen Arbeitsbereich im Hintergrund.
Die Nurglaskonstruktion fecoplan mit zwölf Millimeter starkem Einscheiben-Sicherheitsglas ermöglicht vertrauliche Gespräche. Um den Nachhall zu minimieren, sind stoffbelegte Akustikabsorber vor die Glaswände montiert, was eine optimale Raumakustik garantiert und gleichzeitig für optische Diskretion sorgt. Holztürelemente fecotür Holz H70 aus der eigenen Fertigung, mit beidseitig zargenbündigen 70 mm dicken Türblättern sorgen für guten Schallschutz. Einen besonderen gestalterischen Akzent setzen die gerundeten Glaswandverläufe, die dem begrenzten Raum eine großzügige Wirkung geben. Die notwendige Diskretion wird über eine Folienbelegung in Ätztonoptik mit horizontalen Streifen sichergestellt, ohne die Leichtigkeit der Raumwirkung zu verlieren. Die in RAL 9016 Verkehrsweiß pulverbeschichteten, 50 mm schlanken Anschlussprofile sowie Türzargen mit zargenintegrierten Technik-Türseitenteilen nehmen Lichtschalter und Steckdosen sauber auf. Im Zusammenspiel mit grünen Teppichböden in den Beratungsräumen entsteht ein freundliches Gesamtbild, das assoziativ an Spielfeldbegrenzungen erinnert.
Das Ergebnis zeigt, wie moderne Systemwände Transparenz und Vertraulichkeit auf überschaubarer Fläche vereinen können. Die Kundschaft schätzt hierbei vor allem die helle Atmosphäre und barrierefreie Zugänglichkeit. Für die Mitarbeitenden bieten sich durch die Zonierung optimale Bedingungen für die Beratung sowie geschützte Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten.
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- Horizontale Folienstreifen in Ätztonoptik sorgen für Diskretion, während der grüne Teppichboden einen farblichen Akzent zur hellen Raumgestaltung setzt.
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- Ein vollständig verglaster Beratungsraum der AOK Bühl zeigt die harmonische Verbindung von gerundeten fecoplan Systemwänden, integrierten Akustikelementen und einer schallisolierenden Glastür für maximale Transparenz.
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- Die Kombination aus semitransparenter Folienbelegung auf der fecoplan Glaswand und dem textilen Akustikabsorber fecphon verbindet visuelle Diskretion mit akustischer Optimierung.
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- Die gerundeten Ecken verleihen dem kompakten Raum der AOK Bühl eine großzügige Wirkung, während horizontale Folienstreifen die nötige Vertraulichkeit schaffen.
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- Die 70 mm starke, beidseitig zargenbündige Tür sorgt im geschlossenen Zustand für exzellente Schalldämmung. Im Zusammenspiel mit der Glaswand entsteht eine elegante Trennwandlösung.
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- Die geschlossene Holztür und die gerundete Glaswand mit Sichtschutzfolie schaffen einen geschützten Rückzugsort für konzentriertes Arbeiten und diskrete Kundengespräche.
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- Der grüne Teppichboden erinnert an ein Spielfeld und harmoniert mit dem modernen Mobiliar. Das graue Akustikpaneel an der Glaswand sichert Diskretion und Sprachverständlichkeit.
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- Die Nurglaskonstruktion fecoplan wird durch weiße, zargenbündige Holztüren ergänzt, die hohen Schallschutz für vertrauliche Gespräche garantieren.
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- An der fecoplan Glaswand ist ein grauer, stoffbelegter Akustikabsorber (fecphon Stoff) montiert. Dieser minimiert den Nachhall und bietet gleichzeitig optischen Sichtschutz für vertrauliche Kundenberatungen.
Standort:
Hauptstraße 4277815 Bühl
Deutschland
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