Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

Der Neubau fügt sich als Ensemble aus drei organisch geformten Baukörpern harmonisch in den Wald ein. Die prägnante Fassade aus verschiedenfarbigen Glaslamellen ist inspiriert von der sich im Jahreszyklus ändernden Laubfärbung und lässt die Atmosphäre bis in das Gebäudeinnere hineinwirken.
Nutzer
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Planung
Wulf Architekten, Stuttgart, Laborplanung: Dr. Heinekamp
Ort
Bonn
Branche
Forschung
Trennwände
fecowand, fecoplan, fecotür Glas
Fotos
Nikolay Kazakov
Transparenz mit feco Trennwand und Glas-Schiebetüren | Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen Bonn

Das feco-Trennwandsystem leistete einen wertvollen Beitrag zur Umsetzung der Entwurfsmaximen Beziehung zwischen Innen, Außen und Tageslichtausleuchtung. Außerdem schuf es die notwendige Transparenz zwischen Labor und Dokumentationszone. Die Glaswand aus 12 mm Einscheibensicherheitsglas mit einer Höhe bis zu 3,70 Meter folgt polygonal dem gekrümmten Fassadenverlauf. Um einen optimalen Lichteintrag zu erreichen, sind auch die Flächen oberhalb der Türen im Bereich der Installationszone verglast.

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