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Tischsystem Hack

Mit Hack hat Konstantin Grcic ein Tischsystem entworfen, das die Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern auf eine Weise antizipiert, die plakativ als Hack der Büroarbeitswelt verstanden werden kann: Den typischen Bürotischen stellt Grcic eine Lösung entgegen, die die Bedürfnisse heutiger Hightech-Unternehmen funktional und ästhetisch auf neuartige Weise erfüllt. Solche Unternehmen müssen jungen Hochschulabsolventen einerseits eine attraktive, funktionale und kreative Arbeitsumgebung bieten und gleichzeitig auf die dynamischen Veränderungen ihrer Bürostrukturen reagieren können.

Hack zeigt mit seinen rohen Holzplatten auf den ersten Blick eine Ästhetik des Unfertigen, wirkt experimentell, wie ein Snapshot aus einer andauernden Entwicklung. Damit reflektiert das System die Haltung von Unternehmen, die sich ebenfalls über konstante Veränderung definieren. Jede Einheit von Hack formt ein autonomes Element, das mit seiner Veränderbarkeit unterschiedlichen Bedürfnissen dient: Dem Unternehmen bietet Hack Flexibilität, weil er mit wenigen Handgriffen zu einer flachen “Kiste“ zusammengeklappt werden kann. So kann Hack einfach weggestellt oder umgezogen werden und die Einheiten lassen sich platzsparend lagern. Dem Einzelnen bietet Hack Arbeitsfläche und individualisierbare Privatsphäre, mit seiner Höhenverstellung lässt er sich von einer Steh- über eine Sitz- bis hin zu einer Lounge-Höhe verstellen und formt damit Arbeits-, Besprechungs- oder Ruhenischen. Neben Funktion und Flexibilität reflektiert auch die Produktion von Hack die Anforderungen junger Unternehmen: Einerseits erlaubt die manuelle Mechanik eine ökologische Produktion und Nutzung von Hack. Andererseits können die Tische energieeffizient vor Ort gefertigt werden, indem die Holzteile lokal produziert und mit den vorgefertigten Metallteilen von Vitra montiert werden.

Dieses Produkt wurde gestaltet von Konstantin Grcic, 2016

Konstantin Grcic absolvierte eine Ausbildung zum Möbelschreiner am Parnham College in Dorset und studierte Design am Royal College of Art in London. 1991 gründete er sein eigenes Designstudio Konstantin Grcic Design. Das Vitra Design Museum widmete ihm und seiner Arbeit eine eigene Themenausstellung. Viele von Grcics Produkten haben internationale Designpreise erhalten, einige Arbeiten sind Teil der ständigen Sammlungen bedeutender Design-Museen (u.a. MoMA, New York oder Centre Georges Pompidou, Paris).

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